Warum es so wichtig ist
- Ein großer Teil der Suchen nach Betrieben vor Ort kommt vom Handy.
- Google bewertet Websites vor allem anhand der mobilen Darstellung.
- Wer auf dem Handy zoomen muss, ruft lieber den nächsten Betrieb an.
Woran Sie eine gute mobile Website erkennen
- Text ist ohne Zoomen lesbar
- Nichts rutscht seitlich aus dem Bild
- Knöpfe sind groß genug für den Daumen
- Die Telefonnummer ist antippbar
- Die Seite lädt auch im Mobilfunknetz schnell
So prüfen Sie es
Öffnen Sie Ihre Seite auf dem eigenen Handy und auf dem eines Bekannten mit anderem Gerät. Ergänzend zeigt der PageSpeed-Test von Google Probleme in der mobilen Ansicht.
Alle unsere Websites werden zuerst fürs Handy gebaut und dann für größere Bildschirme erweitert.
Was responsive genau bedeutet
Responsive heißt, dass sich die Website an jede Bildschirmgröße anpasst. Auf dem großen Bildschirm stehen Inhalte nebeneinander, auf dem Handy untereinander. Menüs werden zu einem Knopf, Bilder werden kleiner, Schrift bleibt lesbar. Es gibt nicht eine Handy-Version und eine Computer-Version, sondern eine Website, die sich anpasst.
Mobile first: vom Handy aus denken
Bei vielen lokalen Betrieben kommt der größte Teil der Besucher über das Handy, oft unterwegs und in Eile. Deshalb planen wir Seiten zuerst für das Handy und erweitern sie dann für größere Bildschirme. So steht das Wichtigste immer oben: was Sie machen, wo Sie sind, wie man anruft. Auch Google bewertet Websites vor allem nach der mobilen Ansicht.
Typische Fehler auf dem Handy
- Knöpfe und Links liegen so dicht, dass man daneben tippt.
- Ein Fenster für Cookies oder Werbung verdeckt die halbe Seite.
- Tabellen sind breiter als der Bildschirm.
- Die Telefonnummer ist ein Bild und lässt sich nicht antippen.
- Formulare haben winzige Felder und fragen zu viel ab.
- Die Seite lädt große Bilder, die im Mobilfunknetz ewig brauchen.
Responsive und barrierefrei gehen zusammen
Viele Regeln für gute mobile Seiten helfen auch Menschen mit Einschränkungen: ausreichend große Schrift, genug Kontrast, Elemente, die man gut antippen kann, und eine Seite, die beim Vergrößern nicht zerbricht. Wer responsive sauber umsetzt, ist bei der Barrierefreiheit schon ein gutes Stück weiter.