Die Abrechnungsmodelle
| Modell | Vorteil | Risiko |
|---|---|---|
| Stundensatz | Sie zahlen nur, was gearbeitet wird | Der Endpreis ist offen |
| Pauschalpreis | Sie kennen den Endpreis vorher | Der Umfang muss genau beschrieben sein |
| Paket | Fester Preis für einen festen Umfang | Sonderwünsche kosten extra |
| Monatsmiete | Geringe Anfangskosten | Lange Laufzeit, Website gehört oft nicht Ihnen |
Webdesigner-Kosten pro Stunde
Stundensätze hängen von Erfahrung, Region und Art der Arbeit ab. Ein Einsteiger rechnet anders als eine erfahrene Agentur in einer Großstadt. Wichtiger als der Stundensatz ist die Zahl der Stunden. Ein erfahrener Webdesigner mit höherem Satz ist oft schneller fertig und am Ende nicht teurer. Fragen Sie deshalb bei Stundenabrechnung immer nach einer Schätzung und einer Obergrenze.
Ein Rechenbeispiel
Eine Website mit fünf Seiten braucht typischerweise Zeit für Gespräch und Planung, Gestaltung, Texte, Umsetzung, Tests auf verschiedenen Geräten, Impressum und Datenschutz, Livegang und Einweisung. Schon bei vorsichtiger Schätzung kommen so schnell viele Stunden zusammen. Deshalb sind vierstellige Angebote bei Agenturen üblich. Günstiger wird es, wenn der Anbieter einen festen Ablauf hat, den er für viele Kunden ähnlich umsetzt.
Was in einer Preisliste stehen sollte
- Was das Grundpaket enthält, Seitenanzahl und Funktionen
- Was Zusatzseiten kosten
- Ob Texte und Fotos enthalten sind
- Wie viele Korrekturrunden eingeplant sind
- Laufende Kosten für Hosting, Domain und Wartung
Unsere Preise
Wir arbeiten mit Festpreisen: Website 399 €, Google und ChatGPT 799 €, beides zusammen 999 €. Die Betreuung kostet 79 € im Monat. Bevor Sie sich entscheiden, sehen Sie eine kostenlose Vorschau Ihrer neuen Website. Alle Preise sind Endpreise.
Häufige Fragen
Was kostet ein Webdesigner pro Stunde?
Das hängt von Erfahrung, Region und Art der Arbeit ab. Wichtiger als der Satz ist die Zahl der Stunden. Fragen Sie immer nach Schätzung und Obergrenze.
Ist ein Pauschalpreis besser als ein Stundensatz?
Für die meisten Betriebe ja, weil der Endpreis vorher feststeht. Der Umfang muss dafür genau beschrieben sein.