Was auf eine Webvisitenkarte gehört
- Name, Logo und ein Satz, was Sie machen und wo
- Telefonnummer als Anrufen-Knopf, dazu E-Mail oder WhatsApp
- Adresse mit Karte, Öffnungszeiten
- Leistungen in Stichpunkten
- Zwei, drei echte Fotos
- Impressum und Datenschutzerklärung
Die drei Wege
| Weg | Kosten | Gut für | Haken |
|---|---|---|---|
| Kostenlose Varianten, z. B. über das Google-Profil oder kostenlose Baukasten-Tarife | 0 € | Den allerersten Auftritt | Fremde Werbung, fremde Adresse, kaum gestaltbar |
| Baukasten mit eigener Domain | monatliche Gebühr | Wer selbst basteln mag | Texte, Fotos und Google-Einstellungen machen Sie selbst |
| Erstellen lassen | einmalig | Wer es schnell und ordentlich will | Kostet einmal Geld |
Reicht eine Webvisitenkarte für Google?
Für den Namen Ihres Betriebs meistens ja. Für Suchen nach Leistungen wie „Badsanierung Freiburg“ oft nicht, weil eine einzige Seite nicht alle Leistungen ausführlich beschreiben kann. Viele Betriebe starten deshalb mit einer Visitenkarte und bauen später einzelne Leistungsseiten an. Das geht problemlos, wenn die Seite von Anfang an sauber aufgebaut ist.
Die eigene Domain ist wichtig
Eine Adresse wie ihr-betrieb.de wirkt seriöser als eine Unterseite eines Anbieters, und Sie können damit eigene E-Mail-Adressen nutzen. Sichern Sie sich Ihre Domain früh, auch wenn die Seite noch klein ist.
Was kostet eine Webvisitenkarte bei uns?
Unsere kleinste Website für 399 € ist mehr als eine Visitenkarte: mehrere Abschnitte, Texte inklusive, fürs Handy gebaut und für Google und ChatGPT vorbereitet. Wer wirklich nur eine Seite braucht, bekommt sie im selben Paket, nur kürzer.
Wann eine Webvisitenkarte reicht und wann nicht
Eine Webvisitenkarte ist eine einzige Seite mit dem Wichtigsten. Sie reicht gut, wenn Sie vor allem über Empfehlungen arbeiten und Kunden Sie nach einem Gespräch kurz nachschlagen. Sie reicht oft nicht, wenn Sie bei Google für mehrere Leistungen gefunden werden wollen. Denn eine Seite kann nur ein Thema richtig abdecken. Ein Dachdecker, der für Dachsanierung, Flachdach und Dachfenster gefunden werden möchte, braucht für jede dieser Leistungen eine eigene Seite.
Webvisitenkarte, Onepager, Website: die Begriffe
| Begriff | Was gemeint ist | Passt für |
|---|---|---|
| Webvisitenkarte | Eine kurze Seite mit Kontakt und Kurzbeschreibung | Erster Auftritt, Empfehlungsgeschäft |
| Onepager | Eine lange Seite mit mehreren Abschnitten zum Scrollen | Wenige Leistungen, klare Zielgruppe |
| Website mit Unterseiten | Startseite plus eigene Seiten für Leistungen | Mehrere Leistungen, Google-Sichtbarkeit |
Ein guter Weg ist, klein anzufangen und später zu erweitern. Wichtig ist nur, dass die Technik das erlaubt und Sie nicht wieder bei null beginnen müssen.
Die fünf häufigsten Fehler
- Die Telefonnummer ist nicht anklickbar, Handynutzer müssen sie abtippen.
- Es fehlt der Ort. Google und Kunden wissen nicht, wo Sie arbeiten.
- Impressum und Datenschutz fehlen, das ist ein Abmahnrisiko.
- Die Seite läuft auf einer Adresse des Baukastens statt auf einer eigenen Domain.
- Stockfotos statt echter Bilder. Kunden wollen sehen, wer kommt.
Webvisitenkarte und Google-Profil zusammen
Für viele lokale Betriebe ist die Kombination aus Webvisitenkarte und gut gepflegtem Google-Profil ein sehr guter Start. Das Profil sorgt dafür, dass Sie in Maps erscheinen. Die Webvisitenkarte gibt dem Profil ein Ziel und zeigt Google, dass es den Betrieb wirklich gibt. Verlinken Sie beide miteinander und achten Sie darauf, dass Name, Adresse und Telefonnummer exakt gleich geschrieben sind.
Häufige Fragen
Was kostet eine Webvisitenkarte?
Von kostenlos mit Einschränkungen über eine monatliche Baukasten-Gebühr bis zu einem einmaligen Preis für die Erstellung. Bei uns 399 € fest.
Brauche ich ein Impressum auf der Webvisitenkarte?
Ja, geschäftliche Websites brauchen in Deutschland ein Impressum und in der Regel eine Datenschutzerklärung.